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Welche Gemüse sind Tomatenfreunde und welche solltest du meiden?

Tomaten sind nicht nur eine beliebte Wahl für viele Hobbygärtner, sondern auch eine Pflanze, die von der richtigen Nachbarschaft im Garten stark profitieren kann. In diesem Artikel erfahren Sie, welche Gemüse als gute Tomatenfreunde gelten und welche Sie besser meiden sollten, um Ihre Tomatenpflanzen gesund und produktiv zu halten.

Die besten Partner für Tomaten

Einige Gemüsesorten können, wenn sie in der Nähe von Tomaten gepflanzt werden, deren Wachstum und Gesundheit positiv beeinflussen. Zu diesen Tomatenfreunden zählen vor allem Basilikum, Karotten, Knoblauch und Zwiebeln. Basilikum beispielsweise hilft, Schädlinge fernzuhalten und verbessert den Geschmack der Tomaten. Karotten fördern durch ihre Wurzeln die Bodenstruktur, was den Tomaten zugutekommt. Knoblauch und Zwiebeln wirken als natürliche Schädlingsbekämpfer, indem sie viele Insekten abwehren, die sonst den Tomaten schaden könnten.

Gemüse, das Sie meiden sollten

Nicht alle Pflanzen sind gute Nachbarn für Ihre Tomaten. Einige können sogar schädlich sein. Zu den Gemüsen, die Sie in der Nähe Ihrer Tomaten vermeiden sollten, gehören Kohl, Erbsen, Fenchel und Gurken. Kohl und Fenchel ziehen beispielsweise Schädlinge an, die auch Tomaten befallen können. Erbsen und Gurken konkurrieren mit den Tomaten um Nährstoffe im Boden, was das Wachstum beider Pflanzenarten beeinträchtigen kann.

Interaktion zwischen Tomaten und anderen Pflanzen

Die Interaktion zwischen verschiedenen Pflanzen im Garten wird oft als Mischkultur bezeichnet. Diese Methode kann nicht nur das Wachstum fördern, sondern auch die Anfälligkeit für Krankheiten reduzieren. Zum Beispiel ist der Anbau von Ringelblumen neben Tomaten eine hervorragende Wahl, da Ringelblumen viele Nematoden und andere Bodenschädlinge natürlich abwehren. Ebenso kann das Pflanzen von Tagetes helfen, den Boden frei von schädlichen Nematoden zu halten.

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Praktische Tipps für die Umsetzung

Um die Vorteile der Mischkultur voll auszuschöpfen, ist es wichtig, einige praktische Tipps zu beachten:
– Achten Sie auf ausreichend Platz zwischen den Pflanzen, um Luftzirkulation zu gewährleisten.
– Wechseln Sie die Standorte Ihrer Gemüse jährlich, um Bodenerschöpfung und Krankheitsübertragung zu vermeiden.
– Nutzen Sie natürliche Düngemittel wie Kompost oder Brennnesseljauche, um Ihre Pflanzen zu stärken.
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