How to avoid falling into the toxic positivity trap

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Wie man vermeidet, in die Falle der toxischen Positivität zu tappen

In der heutigen schnelllebigen Welt, in der der Druck, eine positive Einstellung beizubehalten, manchmal überwältigend sein kann, ist es wichtig, die feine Linie zwischen gesundem Optimismus und giftiger Positivität. Dieses Phänomen, das in den sozialen Medien und in lockeren Gesprächen oft beschönigt wird, bezieht sich auf die exzessive und ineffektive Übergeneralisierung eines glücklichen, optimistischen Zustands, der dazu führt, dass echte menschliche emotionale Erfahrungen geleugnet, minimiert und entwertet werden.

Toxische Positivität verstehen

Toxische Positivität ist die Überzeugung, dass die Menschen, egal wie schlimm oder schwierig eine Situation ist, eine positive Denkweise. Diese „Nur gute Laune“-Mentalität kann schädlich sein, weil sie suggeriert, dass alles, was nicht glücklich macht, von Natur aus falsch ist. Dies kann zu Gefühlen der Scham und Unzulänglichkeit führen, wenn man nicht in der Lage ist, in schwierigen Situationen einen Silberstreif zu finden. Um toxische Positivität zu erkennen, muss man bemerken, wenn Emotionen abgetan werden: Sätze wie „Bleib einfach positiv“ oder „Alles geschieht aus einem bestimmten Grund“ können die Gefühle einer Person ungewollt herunterspielen.

Die Auswirkungen auf die psychische Gesundheit

Die Auswirkungen von toxischer Positivität auf psychische Gesundheit sind tiefgreifend. Durch ständiges Übermalen negativer Emotionen kann der Einzelne sich selbst daran hindern, seine wahren Gefühle zu verarbeiten. Diese Vermeidung kann zu erhöhtem Stress, Ängsten und sogar Depressionen führen. Darüber hinaus kann es das persönliche Wachstum behindern, das sich oft aus der Bewältigung der Herausforderungen des Lebens und dem Lernen aus Fehlern und Nöten ergibt.

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Emotionale Grenzen setzen

Eine Möglichkeit, toxische Positivität zu bekämpfen, ist das Setzen von emotionale Grenzen. Das sind die Grenzen, die Sie setzen, wenn es darum geht, was Sie anderen an emotionaler Unterstützung mitteilen und von ihnen akzeptieren wollen. Wenn zum Beispiel jemand Ihre Gefühle mit übermäßig positiven Klischees abtut, ist es in Ordnung, ihm zu sagen, dass Sie nur nach Mitgefühl und nicht nach Lösungen oder abweisender Positivität suchen.

Umarmung der Authentizität

Umarmung Authentizität in Ihrem Gefühlsausdruck ermöglicht es Ihnen, eine Reihe von Emotionen anzuerkennen und zuzulassen, ohne zu urteilen. Das bedeutet, dass man anerkennen muss, dass es in Ordnung ist, wenn es einem manchmal nicht gut geht. Filme wie „Inside Out“ zeigen, wie wichtig es für das allgemeine Wohlbefinden ist, alle Emotionen zuzulassen, anstatt bestimmte Gefühle zugunsten einer erzwungenen Fröhlichkeit zu verdrängen.

Unterstützende Gemeinschaften finden

Die Suche nach Gemeinschaften, die das gesamte Spektrum menschlicher Emotionen verstehen und wertschätzen, kann von großem Nutzen sein. Ob in Online-Foren, lokalen Selbsthilfegruppen oder Therapiesitzungen – der Umgang mit anderen, die das Bedürfnis nach echtem emotionalem Austausch respektieren, kann dazu beitragen, dass alle Gefühle als gültig und wichtig angesehen werden.

Achtsame Positivität praktizieren

Bei der achtsamen Positivität geht es darum, die Umstände realistisch einzuschätzen und dennoch auf das bestmögliche Ergebnis zu hoffen. Dazu gehört, das Schlechte anzuerkennen, aber nicht zuzulassen, dass es Ihre Fähigkeit überwältigt, das Gute zu sehen. Achtsamkeitstechniken wie Meditation können Ihnen dabei helfen, ein Gleichgewicht zu finden, in dem Sie mit Ihren Emotionen präsent sind, ohne dass diese Ihre gesamte Existenz bestimmen.
Denken Sie daran, dass es wichtig ist, sich selbst und anderen den Raum zu geben, die ganze Bandbreite an Emotionen zu fühlen, ohne sie zu bewerten. Teilen Sie diesen Artikel in den sozialen Medien, wenn Sie daran glauben, dass es wichtig ist, ein Umfeld zu schaffen, in dem authentischer Gefühlsausdruck gefördert wird!

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